Blog

  • Corporate Identity für die Apotheke

    Die Unternehmensidentität – in Marketingsprache die sogenannte Corporate Identity (CI) – ist auch für Apotheken wichtig. Die Persönlichkeit der Apotheke wird von vielen Merkmalen geprägt, wie dem Apothekeninhaber mit seinen Schwerpunkten, den Mitarbeitern, die Kommunikation, das Erscheinungsbild der Verkaufsräume, der Werbematerialien etc. Dies demonstriert nach außen hin eine Einheit. Man hebt dadurch seine Stärken hervor und grenzt sich klar gegenüber anderen Apotheken ab.

  • Social Media

    Facebook-Regeln für Apotheken

    Unternehmen sollten sich gut überlegen, was sie auf Facebook posten. Vor allem Apotheker müssen besondere Regeln einhalten, da sie immer die für Ihren Beruf bestehenden Gesetze beachten müssen, wie die Berufsordnung für Apothekerinnen und Apotheker der Apothekerkammer, das Heilmittelwerbegesetz und das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb.

  • Bewertung

    Urteil: Google muss Ein-Sterne-Negativ-Bewertung löschen

    Bekommt das Profil einer Praxis oder Apotheke bei dem Dienst Google+ eine negative Bewertung, ist das ärgerlich. Schließlich ziehen immer mehr Patienten Bewertungsportale bei der Wahl eines Arztes oder einer Apotheke hinzu. Ein Arzt klagte, weil ihn ein Unbekannter mit einer Ein-Sterne-Bewertung schlecht bewertet hatte. Das Landgericht Lübeck entschied nun, dass Google die negative Bewertung löschen muss.

  • Smartphoneseite

    Vorbestellung über Smartphoneseite statt per WhatsApp

    Viele Apotheken bieten Ihren Kunden einen praktischen Service an: Sie können Medikamente per Messenger-Dienst WhatsApp vorbestellen. Die Apothekerkammern raten aber von der WhatsApp-Bestellung aus Datenschutzgründen ab. Schließlich werden sensible Patientendaten damit versendet, die auch automatisch an den US-amerikanischen Anbieter des Dienstes übermittelt werden. Die Arzneimittelnamen können Aufschluss über Erkrankungen geben.

  • Fernbehandlung

    Fernbehandlung von Patienten wird möglich

    Ohne persönliche Untersuchung einen Patienten nur per Telefon zu behandeln, untersagte bislang das Fernbehandlungsverbot. Es regelt, dass Ärzte neue Patienten nur nach einem persönlichen Gespräch behandeln dürfen. Dies ist in § 7 Absatz 4 der (Muster-)Berufsordnung (MBO) für die in Deutschland tätigen Ärztinnen und Ärzte festgelegt. Telemedizin ist in Deutschland bisher nur erlaubt, wenn Arzt und Patient sich bereits kennen. Das Verbot der Fernbehandlung wurde jetzt gelockert.

  • WhatsApp

    WhatsApp – ist die Nutzung zur Rezeptbestellung in Apotheken unzulässig?

    Immer mehr Apotheken bieten an, Vorbestellungen von Arzneimitteln über den Messenger-Dienst WhatsApp entgegenzunehmen. Die Patienten schicken dann eine Fotografie des Rezeptes an eine mit WhatsApp verbundene Mobilfunknummer der Apotheke. Der Vorteil für die Patienten: Kommen sie in die Apotheke, sind die verschriebenen Arzneimittel auch vorrätig.

  • EuGH

    EuGH-Urteil: Müssen nun Facebook-Seiten geschlossen werden?

    Die Richter am Europäischen Gerichtshof (EuGH) haben in der letzten Woche entschieden, dass Betreiber von Facebook-Fanpages gemeinsam mit Facebook für den Datenschutz mitverantwortlich sind (EuGH, Urteil vom 06.05.2018, Az. C-210/16). Betreiber von Facebook-Seiten haften für Facebooks (potenzielle) Datenverstöße mit, solange die Nutzung nicht nur rein persönlichen oder familiären Zwecken dient. Auch wenn die Betreiber von Facebook-Fanpages den Umgang von Facebook mit den Nutzerdaten in der Praxis kaum oder gar nicht beeinflussen können.

  • Facebook

    Was sollte eine Apotheke bei Facebook nicht posten?

    Posten bzw. veröffentlichen Sie Beiträge auf der Facebook-Seite Ihrer Apotheke, sollten Sie immer die für Ihren Beruf bestehenden Gesetze und Bestimmungen beachten:

    • Berufsordnung für Apothekerinnen und Apotheker Ihrer Apothekerkammer
    • HWG Heilmittelwerbegesetz
    • Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb

  • DSGVO – Internetseiten sollten jetzt angepasst sein

    Seit dem 25. Mai 2018 gilt nun in der EU die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Sie vereinheitlicht das Datenschutzrecht innerhalb der EU und dient als Schutz für personenbezogene Daten. Durch die neue Verordnung gelten viele Vorschriften des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) nicht mehr bzw. diese wurden zeitgleich neu gefasst. Die DSGVO betrifft jedes Unternehmen, das im Internet aktiv ist. Die Vorgaben sollten nun umgesetzt sein.

  • Die beste Domain für Ihre Apotheke oder Arztpraxis

    Viele Apotheker und Ärzte möchten, dass ihre Internetseite in den Suchmaschinen, vor allem Google, gut gefunden wird. Die Domain einer Internetseite (z. B. www.staude.de) gilt heutzutage immer noch als ein Rankingfaktor. Passt die Domain zum vom Nutzer bei Google eingegebenen Keyword, wird die Internetseite in den Suchergebnissen eher an vorderer Stelle gezeigt. Sie erzielen dadurch eine höhere Klickrate auf Ihre Webseite.

  • Wie kann Staude Apotheker und Ärzte bei ihrer Fanpage unterstützen?

    Soziale Netzwerke sind heutzutage sehr verbreitet – allen voran Facebook. 31 Millionen Mitglieder hat Facebook allein in Deutschland. Viele Menschen holen sich heutzutage Informationen über das Netzwerk. Eine Fanpage (gewerbliche Seite) bietet Ihnen eine optimale Plattform, um Ihre Apotheke oder Praxis auf Facebook zu präsentieren. Sie können damit die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens im Internet verbessern.