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  • Werbung mit Krankengeschichten

    Werbung mit Krankengeschichten

    Anhand von Krankengeschichten zeigen Ärzte Kompetenz und machen gleichzeitig Werbung für ihre Praxis. Best Practice Beispiele demonstrieren Erfahrungen bei der Behandlung bestimmter Erkrankungen. Patienten können so schon vor einer Behandlung, Vertrauen zu dem Arzt gewinnen.

  • Online-Reputations-Management

    Was müssen Ärzte bei Bewertungen durch Patienten beachten?

    Seit über zehn Jahren gibt es in Deutschland Arztbewertungsportale. Der überwiegende Teil, wie z. B. Jameda und Sanego, ist kommerziell. Viele Patienten nutzen die Portale bei der Arztsuche. Denn immer mehr Menschen lassen sich von Bewertungen und Erfahrungsberichten im Internet leiten. Dabei werden diese nur von relativ wenigen Patienten eingestellt.

  • Online-Terminkalender

    Online-Terminkalender für Ärzte

    Die Buchung über das Internet ist heutzutage sehr geläufig. Bequem können Sie Tickets für Bahn, Flugzeug oder Veranstaltungen buchen und Restauranttische online reservieren. Das geht schnell und leicht. Zudem sind es längst nicht mehr nur junge Leute, die Online-Buchungen nutzen. Das haben immer mehr Ärzte in Deutschland erkannt und bieten ihren Patienten Online-Termin-Buchungen an.

  • falsche Domainrechnungen

    Wieder falsche Domainrechnungen von DE Deutsche Domain

    Derzeit sind wieder fingierte Rechnungen von „DE Deutsche Domain“ im Umlauf. Einige unserer Kunden und auch wir haben E-Mails von info@deutschedomain.com bekommen. „DE Deutsche Domain“ aus Berlin gibt sich als Dienstleister für Domainregistrierungen aus. Die Verbraucherzentrale warnt schon seit Jahren vor diesen falschen Rechnungen.

  • Vorher-Nachher-Bild

    Ist Ärzten Werbung mit Vorher-Nachher-Bildern erlaubt?

    Ein Vorher-Nachher-Bild kann Patienten eindrucksvoll demonstrieren, was heutzutage in der Medizin alles möglich ist. Das ist eine gute Werbung für jede Praxis. Doch nicht alles ist erlaubt. Wir werden immer wieder von Ärzten angesprochen, die unsicher sind, ob Vorher-Nachher-Bilder auf ihrer Internetseite gezeigt werden dürfen. Deshalb geben wir hier mal einen kleinen Überblick.

  • Corporate Identity für die Apotheke

    Die Unternehmensidentität – in Marketingsprache die sogenannte Corporate Identity (CI) – ist auch für Apotheken wichtig. Die Persönlichkeit der Apotheke wird von vielen Merkmalen geprägt, wie dem Apothekeninhaber mit seinen Schwerpunkten, den Mitarbeitern, die Kommunikation, das Erscheinungsbild der Verkaufsräume, der Werbematerialien etc. Dies demonstriert nach außen hin eine Einheit. Man hebt dadurch seine Stärken hervor […]

  • Social Media

    Facebook-Regeln für Apotheken

    Unternehmen sollten sich gut überlegen, was sie auf Facebook posten. Vor allem Apotheker müssen besondere Regeln einhalten, da sie immer die für Ihren Beruf bestehenden Gesetze beachten müssen, wie die Berufsordnung für Apothekerinnen und Apotheker der Apothekerkammer, das Heilmittelwerbegesetz und das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb.

  • Bewertung

    Urteil: Google muss Ein-Sterne-Negativ-Bewertung löschen

    Bekommt das Profil einer Praxis oder Apotheke bei dem Dienst Google+ eine negative Bewertung, ist das ärgerlich. Schließlich ziehen immer mehr Patienten Bewertungsportale bei der Wahl eines Arztes oder einer Apotheke hinzu. Ein Arzt klagte, weil ihn ein Unbekannter mit einer Ein-Sterne-Bewertung schlecht bewertet hatte. Das Landgericht Lübeck entschied nun, dass Google die negative Bewertung […]

  • Smartphoneseite

    Vorbestellung über Smartphoneseite statt per WhatsApp

    Viele Apotheken bieten Ihren Kunden einen praktischen Service an: Sie können Medikamente per Messenger-Dienst WhatsApp vorbestellen. Die Apothekerkammern raten aber von der WhatsApp-Bestellung aus Datenschutzgründen ab. Schließlich werden sensible Patientendaten damit versendet, die auch automatisch an den US-amerikanischen Anbieter des Dienstes übermittelt werden. Die Arzneimittelnamen können Aufschluss über Erkrankungen geben.

  • Fernbehandlung

    Fernbehandlung von Patienten wird möglich

    Ohne persönliche Untersuchung einen Patienten nur per Telefon zu behandeln, untersagte bislang das Fernbehandlungsverbot. Es regelt, dass Ärzte neue Patienten nur nach einem persönlichen Gespräch behandeln dürfen. Dies ist in § 7 Absatz 4 der (Muster-)Berufsordnung (MBO) für die in Deutschland tätigen Ärztinnen und Ärzte festgelegt. Telemedizin ist in Deutschland bisher nur erlaubt, wenn Arzt […]